
Frech · Politisch · Menschlich
Wer steckt hinter Meinrad?
Meinrad ist kein Soloprojekt und keine klassische Band. Hinter dem Projekt stehen Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen, musikalischen und persönlichen Hintergründen.
Zu unserem Team gehören unter anderem:
- Musiker:innen mit akademischer Ausbildung
- ausgebildete Musikproduzent:innen
- IT-Auditor:innen und Berater:innen
- angehende Lehrkräfte
- Trauerbegleiter:innen
- Menschen mit Familienverantwortung
- Menschen mit unterschiedlichen demokratischen Ansichten
Gerade diese Vielfalt prägt unsere Zusammenarbeit. Unterschiedliche Erfahrungen, Berufe und Blickwinkel führen dazu, dass unsere Projekte im gemeinsamen Austausch entstehen und verschiedene Perspektiven einbeziehen.
Uns verbindet nicht derselbe Lebenslauf und auch nicht in jedem Punkt dieselbe Meinung. Uns verbindet die Überzeugung, dass Musik gesellschaftliche Themen aufgreifen, zum Nachdenken anregen und Diskussionen anstoßen kann.
Musik kann mehr als unterhalten.
Meinrad ist ein Musikprojekt, das gesellschaftliche Themen mit den Mitteln der Satire aufgreift.
Jeder Song ist ein eigenständiges Projekt. Ausgangspunkt ist ein Thema, das polarisiert, Fragen aufwirft oder zum Nachdenken anregt. Aus Recherche, Diskussion und künstlerischer Auseinandersetzung entstehen Texte, Musik und Videos, die bewusst zugespitzt sind – nicht, um Antworten vorzugeben, sondern um Debatten anzustoßen.
Wir glauben, dass Musik Menschen erreichen kann, die politische Diskussionen oder lange Sachtexte nie lesen würden. Deshalb setzen wir auf Emotion, Humor und Ironie, ohne den Anspruch aufzugeben, uns mit den behandelten Themen auseinanderzusetzen.
Unser Ansatz
Jedes Projekt folgt demselben Prinzip:
- Ein gesellschaftliches Thema auswählen.
- Informationen und öffentliche Quellen auswerten.
- Das Thema künstlerisch und satirisch verdichten.
- Die Ergebnisse als Musikprojekt veröffentlichen.
- Weiterführende Informationen dokumentieren.
Die Musik steht dabei immer im Mittelpunkt. Die begleitenden Informationen sollen den Kontext liefern und interessierten Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, sich selbst ein Bild zu machen.
Unterschiedliche Ausdrucksformen
Jedes Thema braucht seinen eigenen Ton. Deshalb legen wir uns nicht auf eine einzige künstlerische Form fest: Manche Inhalte verlangen Ernsthaftigkeit, andere Humor, Zuspitzung oder Satire.
Dabei verstehen wir unsere Projekte nicht als wissenschaftliche Analysen oder fertige Antworten. Sie sind künstlerische Beiträge, die gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen, Widersprüche sichtbar machen und zum Nachdenken und Austausch anregen.
Warum bleiben wir zunächst anonym?
Im Mittelpunkt sollen die Inhalte stehen – nicht die Menschen dahinter.
Wir möchten, dass unsere Projekte nach ihrer Aussage beurteilt werden und nicht nach Namen, Berufen oder persönlichen Hintergründen der Beteiligten.
