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Eine fiktive Figur, deren queeres Privatleben in scharfem Kontrast zu ihren öffentlich vertretenen rechten Positionen steht: Mit Ironie und satirischen Bildern verhandelt der Song Doppelmoral, Identität und gesellschaftliche Widersprüche – eingängiger Akustik-Pop-Punk mit Ohrwurmcharakter. [zu Alice]

Satire über eine Familienfeier, bei der Klimaleugnung und rechte Parolen am Kaffeetisch eskalieren – während man sich lieber in Kreuzfahrt-Romantik
flüchtet, als hinzusehen.

Als eine alte Frau blicken wir auf ein hartes, ungerechtes Leben zurück – und finden ausgerechnet beim Bingoabend im Altenheim späte Freude und sogar späte Liebe.

Bitterböse Aufzählung gesellschaftlicher Ausschlüsse – gegen Arme, Behinderte, Queere, Migrant:innen –, bevor der Song im Chorus kippt und ein inklusives
Gegenbild einfordert.

Beleuchtet die zunehmend rechte Tendenz in der bürgerlichen Mittelschicht deutscher Vorstädte – humorvoll bis bitter im Kontrast zwischen gepflegter
Idylle und nationalistischer Gesinnung, bei der Flagge und Patriotismus mehr zu zählen scheinen als die eigene Familie.

Bitterböse Satire im Märchenton: ein rächender „Schneider“ sucht Täter häuslicher und sexualisierter Gewalt heim – schwarzer Humor als
Waffe gegen Machtmissbrauch.
